Untergrundbahn Rom

Die Realisierung der ersten Linie der Untergrundbahn in Rom geht in die 30er Jahre des Faschismus zurück als die Stadt stark heranwuchs und eine rasche Verbindung zu Termini und die heutige Zone des EUR (damals E42) zu gewährleisten denn hier hätte die Unviversalausstellung von 1942 stattfinden sollen, die aber aufgrund des Kriegsausbruches nie realisiert wurde.

Die Arbeiten wurden 1948 wieder aufgenommen und 1955 beendet. Im Untergrund der Stadt entstand ein Bahnnetz, das den großen europäischen Städten wie London und Paris abgeguckt wurde. Um die zweite Linie (A) der Metro von Rom zu realisieren, musste man das Jahr 1959 abwarten aber die Arbeiten zogen sich in die Länge, die aufgrund einer schlechten Arbeitsorganisation und auf Schäden zahlreicher Bauwerke zurückzuführen war. Die Linie wurde erst 1980 eingeweiht und anfangs 90-er Jahre wurde die Linie B, Termini – Rebibbia, verlängert .

U-Bahn Rom

Die Stadt Rom verfügt also über zwei Untergrundbahn-Linien, die Linie A, die im Februar 1980 vom damaligen Bürgermeister Luigi Petroselli eingeweiht wurde. Die Linie A teilt die Stadt von Nord-Westen nach Süd-Osten; die Linie B von Nord-Osten nach Süden. Im August 2006 wurde zusätzlich der Spatenstich für die dritte Untergrundbahn-Linie von Rom gefeiert; die Linie C. Der erste Teil der Strecke wird innert März 2011 fertig gestellt und durch eine innovative Technik charakterisiert sein, die keinen Lokomotivführer vorsieht.

Dank der Untergrundbahn können die Touristen sich rasch fortbewegen und dabei mehr Zeit für den Besuch der Stadt gewinnen.

         
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